Als Campingbusse haben wir - als VW-Händler - natürlich Westfalia bevorzugt. Aber nicht jeder wollte einen VW. Der Westfalia war relativ teuer, und so schaute sich so mancher nach einem billigeren Campingbus auf einem billigeren Grundfahrzeug um. Da wollten wir mitmischen, und bauten eigene Campingbusse auf Toyota und Mitsubishi. Insbesonders der Toyota Kombi eignete sich besonders, weil sein Motor vorne war und er somit eine ebene Ladefläche bot.
An den VW-Kombi gingen wir erst, als wir da ein „Alleinstellungsmerkmal“ entdeckten.
Wir haben das Reisemobil „Kranich Star“ als Sonderaufbau auf dem Typ 2 um ca. 70 cm länger gemacht, als das ursprüngliche Fahrzeug. VW und der TÜV hatten dagegen keine Einwendungen.
Warum sollten wir nicht auch das Originalfahrzeug mittels einer Polyester-Schale verlängern?
Da man hinter dem Motor fast volle Stehhöhe hat, kann man den so gewonnenen Raum universell als Toilettenraum oder Stauraum oder nach hinten versetzte Liegefläche nutzen.
Zu unserem verlängerten Kombi haben wir eine komplette Inneneinrichtung gebaut. Und wir haben auch an den Westfalia „Joker“ unsere Verlängerung angebaut.
Übrigens, die Form für diese Verlängerung ist noch vorhanden!